Geboren 1983 in Waitsfield, Vermont, ist Grace Potter in einer Famile aufgewachsen, die von Anfang an ihr musikalisches und schauspielerisches Talent unterstützte.
Die Schauspielerei studierte sie an der Lawrence Universität, wo sie Schlagzeuger Matt Burr in einer Openairveranstaltung singen hörte. Er fragte sie, ob sie Lust hätte mit ihm eine Band zu gründen, aber sie lehnte ab.
Aber als ihr Freund aus Highschool Zeiten, der Bassist Courtright Beard an das Kollege kam, erinnerte sie sich an das Angebot und als Trio begannen sie Jazz beeinflusste Stücke zu schreiben und zu spielen. Grace Potter spielte von Anfang an die Hammond B-3 Orgel. Bald stieß der Gitarrist Scott Tournet dazu und die Band nannte sich jetzt Grace Potter & The Nocturnals, wegen ihrer Gewohnheit, bis spät in die Nacht zu üben.
Sie begannen sich mit der zeit ernsthaft Gedanken über eine mögliche Karriere als Band zu machen. Als Burr im Jahre 2003 seinen Abschluss am Kollege absolvierte, entschieden sie sich, zurück nach Vermont zu ziehen, wo Grace’s Eltern ein Stück Land besaßen. Sie widmeten sich von nun an völlig der Musik und ersetzten Beard, der es vorzog am Kollege zu bleiben, durch Brian Dandero.
In 2002 erschien ihr selbst produziertes Album „Original Soul“, das durchweg gute Kritiken erhielt, die Grace mit Künstlern wie Norah Jones oder der frühen Bonnie Raitt verglichen. Dies positiven Kritiken führte zu Angeboten von grösseren Plattenlabeln, aber die Band zog es vor, durch sich permanentes Touring und ihrer Präsenz auf Festivals eine breite Fanbasis zu schaffen. Die Mund-zu-Mund-Propaganda verbreitetet den Ruf der Band und so kam es, dass Grace Potter & The Nocturnals in 2005, kurz nach dem erscheinen ihres zweiten, ebenfalls selbst produzierten Album, Nothing But The Water, einen Vertrag bei Hollywood Records unterzeichneten. Dort erschien auch ihr drittes Album „This Is Somewhere“

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